Auszug aus Pressestimmen:

„...Angenehm ist die Austrahlung Schettkis, der schnell und unvermittelt persönlichen Kontakt zu seinem Publikum findet, so das er schon nach wenigen Stücken die Sympatie der Zuhörer gewinnt...“

... Schettki demonstriert hier mit großer Virtuosität, wie die Konzertgitarre das Klangbild eines ganzen Kammerorchesters imitieren kann...

...lang anhaltender Applaus und „Bravo“ - Rufe aus dem Publikum...

...der Gitarrist bewies in seinem Programm die Balance zwischen stupender Technik und romantischer Kulur...

... besonders stolz war das Orchester dem Publikum einen berühmten Gast präsentieren zu können: Konzertgitarrist Thomas Schettki übernahm die anspruchvollen Soloparts einiger Werke. Lang anhaltender Applaus und „Bravo“-Rufe aus dem Publikum erntete der Gelsenkirchener, als er vier Solostücke von Fernando Sor darbot...

... Schettkis Stärke ist das sensible Ausloten der Komposition – vor allem in den gedämpften, melancholischen Stimmungen der Stücke. Aber auch das forsche, andalusische Temperament bringt Schettki auf seiner Konzertgitarre mit dynamischen Abstufungen zur Geltung...

...Thomas Schettki kann hochvirtuos spielen, stellt das aber nicht in den Mittelpunkt. Er brilliert mit leisen Tönen, kreiert so eine große musikalische Dichte und Intensität. Seine Interpretationen arbeiten mit gekonntem Rubatoeinsatz, was den Kompositionen ein expressives Eigenleben verleiht, so etwa F. Tárregas Mazurken, die sich klassischer Muster und Spieltechniken bedienen und Folkloreeinflüsse aufgreifen, immer wieder aber auch von Chromatik durchdrungen sind

Mit Tárregas „Capricho Arabe“ mit seinen komplizierten Läufen und Verzierungen konnte Schettki seine feine Spielkunst demonstrieren.

Bei H. Villa-Lobos, motivisch dicht durchgearbeiteten Miniaturen, erlebte man spannende emotionale Momente....

... Schettki, der sein gesamtes Programm auswendig und souverän ohne Notenblatt spielt, demonstriert hier mit großer Virtuosität, (bei Giuliani, Rossiniana Nr. 1) wie die Konzertgitarre das Klangbild eines ganzen Kammerorchesters imitieren kann. Wenn es auch schon schwerfällt, bei der ausgezeichneten, sensiblen und werksgetreuen Interpretation Schettkis von einem Höhepunkt zu sprechen, so ist dieser doch wieder das Stück „Asturias“ von Isaac Albéniz, eigentlich eine Klavierkomposition, die aber in ihrer Gitarrenversion weltberühmt wurde.
Glänzend das flirrende und flimmernde Trémolo....unterbrochen durch die eingestreuten dämonischen Rasgueado-Schläge...

...Heute leitet er sein eigenes Gitarrenlernstudio in Gelsenkirchen und hat sich als Solist in die Elite der gefragten Konzertgitarristen emporgearbeitet...

Zitate:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung: H.J. Loskill, IK, M. Stork,
Borkumer Zeitung: Dr. U. Malchau
Buersche Zeitung: Chr. Giese